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Erstellt: Januar 2004

Ampuriabrava / Costabrava 1987

1987 fuhren wir das erste Mal über Ostern mit unserem Wohnmobil nach Ampuria um die Schwiegereltern zu besuchen und eine Bootstaufe zu feiern. Andrea war natürlich vorher schon mehrmals da. Aber für mich war es neu. Wir starteten und fuhren bis kurz vor Avignon. Dort übernachteten wir auf einer Autobahnraststätte. Gegen 10:00 Uhr fuhren wir weiter und hatten Spanien und unser Ziel gegen 14:00 Uhr erreicht. Das Wetter war nicht besonders gut und Schwiegermutter war der Meinung das wir “Kinder” nicht im Wohnmobil übernachten sollten. Das war auch sinnvoll, den der örtliche Campingplatz hatte zu dieser Jahreszeit noch geschlossen.
So bekamen wir ein schönes Apartment direkt am Strand (Danke, Schwiegermama). Wo hätten wir sonst übernachten sollen. Eine interessante Adresse für Ferienwohnungen oder Immobilien ist
ampuria24.de

Durch die Berge ging es nach Ampuria/Costa Brava. Im Hintergrund die Pyrenäen.

Hinunter ins Tal bis wir endlich in Ampuria ankamen. Die wunderschöne Küste der Costa Brava konnten wir wir bis dorthin geniessen.

Die Bootstaufe der ersten “Querida” fand statt. Andrea nahm die Taufe bei strömendem Regen vor.

Ein schönes Boot. Wir sind der Meinung, es war das schönste der insgesamt 3 “Queridas” Nicht zu gross mit 380 PS und in der Kabine sehr gemütlich.

Wir unternahmen einige schöne Ausflüge mit dem neuen Boot entlang der Küste.

Kurz vor Ostern fand noch eine Segelregatta statt, die man von der Hafenmohle sehr gut beobachten konnte. Es war toll.

Nachmittags um 17:00 Uhr laufen die Fischerboote im benachbarten Hafen von Roses ein. Dort kann man gut das Ausladen der Ladung beobachten und dann direkt frischen Fisch kaufen.

Das war unser Appartement. Bequemer als der Bus. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt.

Das Wetter war, wie man sieht, die ersten Tage nicht so besonders. Das änderte sich aber bald. Wir hatten mit dem starken Wind und den Wellen die über die Mole hinwegpeitschten sehr viel Spass.

Das kleine Schlauchboot mit Aussenborder war ideal um die vielen Kanäle von Ampuria zu erkunden.

Endlich wurde das Wetter besser und wird konnten wieder in See stechen.

An der Costa Brava entlang ging an den felsigen Steilküsten entlang Richtung Frankreich. Das war wunderschön.
Danach traten wir die Heimfahrt an. Am Ostersonntag. Der Verkehr war die Hölle. Dann versagte bei Lyon noch der Motor unseres Wohnmobils einen Teil seines Dienstes und lief nur noch auf 3 Zylindern. So fuhren wir mit einem hohen Spritverbrauch mit Tempo 80 in 18 Stunden nach Hause.
Es hat sehr viel Spass gemacht und wir waren noch sehr oft dort. Heute fliegen wir mit
Ryan Air. Die haben keine Zylinder die versagen können und es geht auch schneller ;-)

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