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Erstellt: Januar 2004

Mallorca / Paguera 1997

Eine wunderschöne Insel !

Arenal«, sagt der Volksmund und meint damit die Playa de Palma,Spaniens größte geschlossene Feriensiedlung, die sich mit rund 250 Hotels und Pensionen zumeist einfacher Machart an dem fünf Kilometer langen Sandstrand zwischen den ehemaligen Fischerdörfern S'Arenal und Can Pastilla erstreckt. Pro Sommertag, sagt die Statistik, tragen hier Zehntausende ihre Haut zu Strande, baden, bräunen, dösen, flanieren, flirten, bevölkern Cafeterias, Biergärten, Pubs, Discos, Top und Topless-Bars. Sie sagen»Arenal« und meinen die kostbarsten Wochen des Jahres, den Urlaub. Manche sagen »Arenal« und meinen Mallorca. Andere sagen »Mallorca« und meinen Arenal. Alle haben die Chance, eine sattsam bekannte Insel neu zu entdecken. Denn wo Arenal endet, hebt Einsamkeit an. Das ist wie Szenenwechsel im Theater. Ein paar hundert Meter landeinwärts von Strand und Palmenpromenade, gleich hinter den letzten Hotels, Eisbuden und Boutiquen, beginnt knisternde Stille aus Duft und Dornen: die Macchia mit Pinien, Mastix und Ginster, mit dichtem Wildwuchs von Zistrosen, Lavendel und Rosmarin. In sanften Kurven schlängelt sich die Straße an den Mauern weit flächiger Landgüter entlang, schwingt sich gelegentlich über  Bodenwellen und gibt den Blick auf geduckte Steinbauten, bäuerliche Geräteschuppen frei, manchmal auch auf ein herrschaftliches Landhaus. Rummel und Ruhe liegen auf Mallorca nahe beieinander.Zwölf Kilometer nur fährt man aus dem Rummel in die Ruhe, aus der Urlaubshektik in die Gelassenheit des mallorquinischen Alltags. 

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Geflogen sind wir mit Aero Lloyd. Das war sehr gut. Es war sehr heiss und eine Luftfeuchtigkeit von fast 100 %. Uns stockte der Atem. Wir kamen bereits morgens um 8:00 Uhr im Hotel Paquera an. Und stellten fest - Super-. Es gab  einfach alles. Das Essen war perfekt. Das ganze Hotel war klimatisiert auf 23 Grad. Hier konnte man es aushalten. Jeden Abend gab es Spiele und Animation die wir bei dem ein oder anderen Getränk genossen. Nervig waren die die Ossi Rentner die sich über das Abend Buffet hermachten als gäbe es morgen nicht genug zu Essen. Es gab immer genug.

Wir mieteten uns einen kleinen Leihwagen, was man unbedingt tun sollte, und fuhren die komplette Westküste hoch.

An dem schönen Strand in einer Bucht mit der komplett neuen Promenade konnte man wunderbar entspannen, lesen, schwimmen und gut Essen gehen

Port Andratx war unser erster Halt. Der Wohnort von Neureichen und Promis. Der Hafen war voll mit imposanten großen Yachten. Ansonsten weiss ich nicht was die Leute hier so toll finden.

Hier wurde es wirklich wunderschön. Die schroffe Westküste bei Estellencs in Richtung Valldemossa. Einfach ein Traum. Das hat nichts mit dem Klischee von Mallorca zu tun. Diese Insel ist wirklich zauberhaft. Es ging dann weiter über Port de Soller nach Palma. Dabei mussten noch einige Bergpässe überwunden werden. Man sollte das, auch wenn die Entfernungen nicht allzu groß sind bedenken. Es geht nicht so schnell voran.

Die Altstadt von Palma ist wunderschön, mit Ihren vielen Gassen und Geschäften.

Am Palast sind überall Künstler unterwegs die gegen Bezahlung als Sculptur mal stillhalten.

Aber Vorsicht vor den Nelkenfrauen. Die wollen Dir eine Nelke verkaufen, während die anderen Frauen Dir das Geld aus der Tasche klauen.

FAZIT: Eine wunderschöne Insel auf der es sehr viel zu Entdecken gibt.
Gerne werden wir wieder dahin fahren.
In Arenal waren wir nicht !

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